Die lokalen Geschäfte

2 Gedanken zu “Die lokalen Geschäfte”

  1. Vielen Dank für Ihre Infos,
    ich persönlich denke, dass es beim Thema Leerstand im Geschäftsbereich auch viel darum geht, dass die Eigentümer lieber ihre Räume leer stehen lassen, bevor sie bei den Mietpreisen zurückschrauben. Hohe Mieten und lange Einstiegs-Mietlaufzeiten sind für „Neugründer“ oft nicht tragbar. Aber auch hier ist die Tendenz vermutlich, wie überall im Finanzbereich, Geld, Geld, Geld. Wenn ich Räume in Haßfurt anschaue, dann sind die zu vermietenden Räume oft auch in einem miserablen Zustand, aber die Mietforderungen bis auf’s Höchste ausgereizt. Außerdem vermietet kaum ein Eigentümer direkt sondern fast alles läuft über die Sparkasse, die hier in Haßfurt Monopolstellung hat. Das kostet dann nochmal Provision. Also wieder: Geld, Geld, Geld.
    Außerdem trägt die Stadt mit ihren super fleißigen Politessen auch absolut dazu bei, dass viele Leute nicht in der City einkaufen. Das hört man an jedem privaten Plaudertisch. Aber die Stadt freut sich wohl zu sehr an ihren Parkgebühr- und Strafzettel-Einnahmen. Merkt dabei jedoch nicht, dass sie ihrer eigenen Geschäftswelt dabei die Kunden vertreibt. Das geht mir ständig selber so. Und dann wird argumentiert, dass man ja auch im Parkhaus parken kann. Haßfurt muss wissen, dass sie keine Stadt wie Bamberg oder Schweinfurt ist. Haßfurt sollte froh sein, für jeden Kunden der in die Stadt kommt und einkaufen will. Und wenn es mal ein schneller Einkauf sein soll, dann ist es eben so.
    Letzte Woche hab ich im Vorbeifahren einen Pulli gesehen, der mich „angelächelt“ hat. Eingeparkt, schnell rübergelaufen. Pulli war nicht das Richtige, aber schnell eine Gerupften-Laugenstange vom Bäcker Jüngling mitgenommen. 10 € bezahlt. Vielen Dank! Das nächste Mal fahre ich gleich zum AwG und zu EDEKA, da hab ich keine Parkplatzprobleme.
    Und wenn ich im Rathaus was sage, dann heißt es: In Schweinfurt müssen Sie auch ordnungsgemäß parken…..
    Naja, die müssens es wissen.
    Schönen Gruß
    Beate Rink

  2. Liebe Frau Rink,
    Innenstädte werden in Zukunft durch ihren Charme und Fußgänger- bzw. Fahrradfreundlichkeit punkten. Wenn Sie wieder ein Pulli anlächelt parken Sie halt 100 m weiter und spazieren zurück.
    Wenn die Stadt die Parkregeln aufweicht ist Ihr „Schnell/Kurzparkplatz“ vielleicht eh schon von einem anderen Nutzer verstellt und es entstehen nervige Engstellen auf Fahrbahn oder sogar Gehwegen.
    Schönen Tag,
    Hans Stalleicher

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